November 25, 2017

Tipps für Heimwerker

Heute erzähle ich euch von meinem Hobby. Nämlich dem Heimwerkern. Um effektiv arbeiten zu können, benötigt jeder Heimwerker geeignetes Werkzeug. Sei es zum Schrauben, Bauen, für den Garten oder bei Reparaturen am Haus und im Haushalt. Wichtig ist es, eine Grundausstattung an Werkzeug zu haben, mit der dir es möglich ist, die allermeisten Aufgaben zu erledigen.

Dazu vorab zwei Überlegungen. Zum einen gibt es die Heimwerker, die gerne am Haus bauen. Diese benötigen ganz andere Werkzeuge, als die, die den Innenausbau ihres Hauses selbst machen. Dennoch benötigen beide eine fast identische Grundausstattung, die für alle Heimwerker in etwa gleich ist. Die Auswahl beginnt der engagierte Heimwerker mit der Wahl des passenden Werkzeugkoffers. Diese sollte genügend Platz bieten, um die gebräuchlichsten Werkzeuge aufnehmen zu können und dazu möglichst stabil sein. Gute Ledertaschen oder stabile Aluminiumkoffer eignen sich besonders gut und sollten für den ambitionierten Handwerker selbstverständlich sein. Darunter findest du meine Top zehn der wichtigsten Werkzeuge.

  1. Das erste Werkzeug, das den Weg in den Werkzeugkoffer für den aktiven Heimwerker findet, ist ein Hammer. Der Griff sollte hölzern und nicht metallen sein. Werden allerdings oft Arbeiten am Dach oder mit grobem Holz ausgeführt, empfiehlt sich ein Zimmermannshammer mit Stahlrohrgriff. Dieser hat den Vorteil, dass Nägel in ein spezielles Fach eingelegt werden können und so das Einschlagen in Holzbretter erleichtert wird. Zusätzlich haben diese Zimmermannshämmer einen Nagelheber, der das Ausziehen alter Nägel erleichtert. Durch die Stahlausführung ist ein solcher Hammer auch für Umsatzarbeiten geeignet. Noch stabiler ist ein Zimmermannshammer aus Ganzstahl, der selbst höchsten Ansprüchen gerecht wird.
  2. Das nächste Werkzeug sollte eine bzw. mehrere Zangen sein. Typischerweise ist eine Kombizange mit isolierten Griffen die erste Wahl. Mit einer solchen Zange kann man dünnere Drähte abzwicken und kleinere Teile oder Schraubenköpfe festhalten. Eine Wasserpumpenzange darf auch nicht fehlen, weil mit dieser Zange Schraubverbindungen kraftsparend gelöst und wieder angezogen werden können. Je nach Ausrichtung und Können des Handwerkers kommen noch Rohr-, Grip- und andere Spezialzangen dazu, was für Arbeiten im normalen Haushalt aber nicht nötig ist. Für anstehende Arbeiten im Garten wären je nach Größe und Bepflanzung eventuell noch spezielle Gartenzangen und Scheren für Gärtner sinnvoll, das aber muss der Heimwerker selbst entscheiden, zumal damit die Kapazität eines gängigen Werkzeugkoffers schnell erschöpft ist.
  3. Als Drittes kommen Schraubendreher in die Werkzeugkiste. Ideal sind drei Flachschraubendreher und drei Kreuzschlitzschraubendreher in verschiedenen Größen. Dazu kommt noch ein Spannungsprüfer für 220 Volt und damit ist die Grundausstattung an Schraubendrehern für Garten und Haushalt komplett.
  4. Ein besonderes Problem ist die Auswahl einer passenden Säge. Das Angebot ist groß und jede Säge hat ihre besonderen Stärken und Schwächen. Für den Haushalt und die meisten Arbeiten im Garten ist eine Handbügelsäge mit verschiedenen Blättern für Holz, Kunststoff und Metall geeignet. Die optimale Länge des Sägeblattes liegt bei 300mm, damit können fast alle Werkstoffe gut durchtrennt werden.
  5. Selten gebraucht, aber dennoch für den Heimwerker unverzichtbar, ist eine kleinere Handbohrmaschine mit einstellbarem Schlagwerk. Der Akkuschrauber muss nicht besonders leistungsfähig sein, weil er ja nur selten genutzt wird. Wichtig ist, dass er gut in den Werkzeugkoffer passt, ein automatisches Spannfutter hat und Bohrer bis zu einem Durchmesser von 10mm aufnehmen kann.
  6. Zu der Bohrmaschine kommt zwingend ein Sortiment passender Bohrer. Es reichen insgesamt zwölf Stück in den Durchmessern 4mm, 6mm, 8mm und 10mm, jeweils vier für Metall, Holz und für Stein. Sinnvoll sind auch passende Bits, mit denen man sich die Schraubarbeit erleichtern kann. Dies macht viel Sinn, wenn z. B. ein Schrank montiert werden soll und dazu etliche Schrauben eingedreht werden müssen. Sehr nützlich ist auch die Anschaffung zweier Drahtbürsten für die Maschine, mit der grobe Verunreinigungen schnell beseitigt werden können. Nicht zu vergessen sind passende Dübel und ein kleines Sortiment dazu passender Schrauben und Haken, die den Vorrat an Werkzeug dienlich ergänzen.
  7. Unabdingbar für die Grundausstattung des Handwerkers sind Feilen. Es reicht ein Sortiment gängiger Schlüsselfeilen und zwei kleine oder mittelgroße Flachfeilen, jeweils mit feinem und grobem Hieb. Werden Arbeiten an Rohrleitungen erwartet, dann wären statt der Flachfeilen Halbrundfeilen die bessere Wahl. Durch die Rundung kann man den Grat, der durch den Prozess des Sägens entsteht, besser abfeilen.
  8. Für die Bearbeitung von Holz werden der Grundausstattung noch Beitel beigefügt. Auch hier reichen ein kleiner und ein mittlerer Flachbeitel in der Regel aus. Diese Beitel kann man nicht nur für die Holzbearbeitung nutzen, sondern auch um Kunststoff oder andere weiche Werkstoffe zu bearbeiten.
  9. Gleich nach den Beiteln kommen zwei Steinmeißel, auch in kleiner und mittlerer Ausführung. Immer wieder muss ein wenig von einem Stein oder einer Fließe abgetrennt werden, was dem Heimwerker dank dieser kleinen Helfer nun möglich sein sollte.
  10. Ein nützlicher Helfer ist auch eine Kappsäge Metall. Mit dieser kannst du ganz einfach Metall zersägen. Es gibt zwei Arten von Metallkappsägen. Zum einen die Kappsäge mit Sägeblatt und zum anderen mit Trennscheiben. Bei einer Kappsäge mit Sägeblatt gibt es weniger Funken. Du kannst also selber entscheiden welche du haben möchtest.

Schon an dieser Stelle ist die erste Grundausstattung an Werkzeug für den eigenen Haushalt oder den eigenen Garten komplett. Der Werkzeugkoffer lässt sich noch gut tragen und ist vergleichbar mit einem Erste-Hilfe-Koffer für Haus. Für den Profi-Heimwerker abschließend noch ein paar Tipps für eine Erweiterung des heimischen Arbeitsplatzes. Für manche Arbeiten braucht man eine stabile Unterlage. Ideal ist natürlich eine Werkbank, aber nicht jeder hat den Platz dafür.

Es gibt aber auch klappbare Werkbänke, die sich nach Gebrauch gut verstauen lassen. Manche haben sogar eine integrierte Spannvorrichtung für kleinere Materialien wie z. B. Dachlatten oder andere Holzzuschnitte. Manchmal kann auch ein kleiner Schraubstock auf die Arbeitsplatte montiert werden, was zahlreiche Arbeiten deutlich erleichtert. Falls ein solcher Schraubstock angeschafft werden soll, dann ist darauf zu achten, dass dieser nicht zu allzu klein ist und dazu einen kleinen Amboss an der Oberseite aufweist. Wertvoll ist auch eine Standbohrmaschine. Mit dieser lassen sich exakte Bohrungen ausführen, was das Ergebnis mancher Arbeiten deutlich aufwertet. Auch der Kauf eines Kompressors sollte in Erwägung gezogen werden.

Zum einen ist es sehr hilfreich, wenn Druckluft zum Säubern, Ausblasen oder zum Aufpumpen von Reifen zur Verfügung steht. Und zum anderen kann die Heimwerkstatt später durch den Kauf einer Farbsprühpistole abermals aufgewertet werden. Für die Handwerker, die selbst bauen, sind darüber hinaus noch Dinge wie Kreissägen, Betonmischmaschinen, Werkzeug für Fliesenverlegung und anderes von Nöten. Doch für Hobby-Heimwerker, die lediglich eine gute Grundausstattung für gelegentliche Reparaturen und Instandsetzungen benötigen, bietet unsere Auflistung bereits eine gute Orientierung. Nach dem Kauf der angeführten Werkzeuge und Gerätschaften kann der Handwerker voller Zuversicht aufkommende Reparaturen sehen. Ich hoffe dieser Beitrag kann dir in Zukunft weiterhelfen. Wenn er dir gefallen hat dann lass doch ein Kommentar da und bis zum nächsten Mal.

November 4, 2017

Mein Garten

Hier wirst du viele Informationen rundum eine meiner Hobbys erfahren. Nämlich das Gärtnern. Ich bin am liebsten den ganzen Tag im Garten unterwegs, leider geht dies nur am Wochenende. Da unter der Woche die Arbeit ruft. Früher als man noch Mutter und Vater im Garten geholfen hat, gab es viel zu entdecken und zu erleben. Fast jeder ist damals noch mit einem Garten aufgewachsen, heutzutage hat nur der einen Garten, der meistens auch ein Haus hat. Die meisten haben eine Terrasse oder einen Balkon. Gott sei Dank habe ich einen großen Garten hinter unserem Haus. Dort kann ich meiner Leidenschaft nachgehen und so viel graben, umsetzen und anbauen wie ich will.

Es beginnt jedes Jahr aufs neue Anfang Mai. Ich beginne den Garten auf die kommende Saison vorzubereiten und beseitige alle Spuren des letzten Winters. Langsam taut alles auf, das Gras beginnt zu wachsen, Blumen beginnen zu sprießen und Vögel fangen wieder an zu zwitschern. Ach wie sehr ich den Frühling mag. Jetzt beginnt die meiste Arbeit des Jahres, das steht fest. Ich sähe neue Grassamen damit dann im Sommer eine schöne Wiese meinen Garten überzieht. Bei allen Hochbeeten muss die Erde umgegraben werden und es müssen Nährstoffe hinzugefügt werden, damit wieder optimale Bedingungen für Tomaten, Paprika und Gurken herrschen. Alle abgestorbenen Äste und Sträucher müssen entfernt werden, damit neue wieder nachwachsen können. Nun fange ich langsam an Blumenzwiebeln im ganzen Garten zu verteilen wie Krokusse, Narzissen und Tulpen. Diese blühen dann im Sommer wunderschön und der Garten leuchtet dann in allen Farben. Letzten Frühling habe ich eine neue Buchenhecke gepflanzt, diese ist mittlerweile über zwei Meter hoch.

 

Nach dem Frühling kommt meine liebste Jahreszeit-Der Sommer. Im Sommer fängt alles an noch einmal so richtig zu wuchern. Anfang des Sommers stelle ich jedes Jahr unseren Pool auf. Dieser Pool war eines der besten Investitionen in den letzten Jahren. Nach einem schweißtreibenden Tag im Garten, ins kühle Nass zu springen ist sehr angenehm. Mittlerweile sind meine ganzen Blumen, die ich im Frühling gesetzt habe, am Blühen und leuchten in Rot, Lila, Weiß, Gelb und Orange. In meinem Garten wimmelt es nur so von Bienen, Libellen und vielen weiteren Insekten. Diesen Sommer habe ich sogar einen Bienenstock im Garten gehalten. Die Bienen produzierten eine wirklich leckeren Honig, der meiner Familie und mir sehr gut schmeckte. Es blühen nun nicht nur die kleinen Blumen, sondern immer mehr Bäume beginnen Blüten zu tragen. Da nun manche Sträucher schon Früchte tragen ,merkt man, dass sich der Sommer dem Ende zuneigt.

 

Es beginnt die gemütlichste Jahreszeit. Während die Tage immer kürzer werden und die Bäume immer kahler, ist es an der Zeit es sich Drinnen gemütlich zu machen. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Arbeit im Garten erledigt ist. Mich stören die Blätter jedes Jahr aufs Neue, die in meiner Einfahrt liegen. Deshalb benütze ich einen Benzinlaubsauger um all diese Blätter loszuwerden. Wenn ich alle Blätter entfernt habe bereite ich mich auf Halloween vor und dekoriere das Haus angemessen, anstatt im Garten zu werkeln. Nach Halloween gibt es so gut wie gar nichts mehr im Garten zu tun.

Tipp: Kaufe dir einen Laubbläser mit Saug-Funktion so sparst du dir das Aufsammeln der Blätter im Nachhinein 😉

 

Über den Winter überlasse ich meinen Garten der Natur und genieße die Zeit im Haus. Bis dann im Frühling alles wieder von vorne beginnt habe ich ja noch ein paar Monate. Ich hoffe, es hat euch gefallen und bis zum nächsten Mal…